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Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Themen der Physiotherapie, Sport und Trainings.

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LEISTUNGSÜBERSICHT

Kiefersprechstunde CMD

[section] Der Kauapparat inklusive dem Kiefergelenk kann Auslöser für unterschiedliche Beschwerden sein. Angefangen von Nackenverspannungen und einseitigen Kopfschmerzen, Schwindel sowie Zähneknirschen und die Verhärtung der Kaumuskulatur. Bei letzterer können dann Schmerzen beim Kauen entstehen und eine verminderte Mundöffnung die Folge sein. Im folgenden Text ist der Ablauf einer interdisziplinären Kiefersprechstunde bei PhysioSport Köln beschrieben. Weitere Informationen finden Sie auch auf unseren CMD-Physiotherapie-Seiten und in unserem Informationsflyer. [/section] [accordion-section]

1. Annamnese

Eine ausführliche Anamneseerhebung ist immer die Grundlage für eine gute, gründliche Diagnostik.
  • Was ist Ihr Hauptproblem?
  • Seit wann haben Sie die Probleme?
  • Wodurch werden die Beschwerden ausgelöst?
  • Was ist Ihr Ziel?
  • Wie ist Ihre medizinische Vorgeschichte?
  • Haben Sie schon eine Beißschiene für die Nacht?
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2. Untersuchung

Im Rahmen einer Übersichtsuntersuchung machen wir uns zu Beginn ein ganzheitliches Bild von Ihnen. Wir betrachten Ihre Haltung, Ihren Gang, die Position Ihres Beckens, die Beweglichkeit Ihrer Halswirbelsäule, sowie die Position des Atlas (1. Halswirbel). Selbst Ihre Fußstellung interessiert uns.

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3. Orthopädische Tests

Im Detail untersuchen wir bei Ihnen mit spezifischen orthopädischen Tests die Halswirbelsäule, das Becken und das Kiefergelenk.

  • Was löst Ihren Schmerz in welcher Intensität aus?
  • Gibt es Bewegungseinschränkungen und wenn ja, sind diese schmerzhaft?
  • Welche muskulären Triggerpunkte im Gesichts- und Hals-/ Nackenbereich sind wie schmerzhaft? Falls es typische myofasziale Triggerpunkte in einem anderen Bereich des Körpers gibt, werden auch diese mit getestet und dokumentiert.
  • Gibt es eine bestimmte Bewegung, die immer das bekannte Symptom auslöst? Wenn ja, wie stark schmerzt es im Moment der Untersuchung?
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4. Release des Kiefergelenkes

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Dann testen wir mit einem Release des Kiefergelenkes aus, ob die bestehenden Beschwerden mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden können. Hierzu soll mithilfe eines Release das Kiefergelenk entspannt werden. Dabei wird ein sanfter Zug am Unterkiefer nach ventral (vorn) und caudal (unten) ausgeführt, bis das Gewebe nachlässt: Der sogenannte Release-Effekt setzt ein.

Anschließend bekommt der Patient zwei Watterollen zwischen die Zähne, sodass das Kiefergelenk entkoppelt ist und nicht in seine gewohnte Position zurückgeht (modifizierter Merssemann-Test). So sollen keine weiteren Afferenzen (Rückmeldungen an das Gehirn) vom Kiefergelenk und von der umgebenden Kaumuskulatur z.B. in Sinne von Schmerzen weitergeleitet werden. Durch dieses Manöver möchten wir eine Art neurologischen Reset für die Region schaffen.

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Wiederholung der Tests

Nach diesem Prozedere werden die vorab positiv ausgefallenen Tests wiederholt und es wird überprüft, was sich verändert hat. Bei einem deutlich verbesserten Ergebnis der Revaluation kann die Ursache der funktionellen Beschwerden im Kiefergelenk liegen. Eine funktionelle Aufbeißschiene kann dann so angepasst werden, dass der Kiefer dauerhaft in der Release-Position gehalten wird und sich die Schmerzen stetig vermindern.

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Beinachsentraining

Eine Fehlstellung der Beinachse kann zu Schmerzen in den verschiedenen Gelenken des Beines führen und sich auch bis in die Wirbelsäule fortsetzen.

Funktionelles Training

Wichtigste Ziele im funktionellen Training sind die Stabilisation von Gelenken, Stabilisation des Rumpfes (sog. Core-Stability), sowie die Sensomotorik.

Outdoortraining

Das Outdoor Training ist das Ergebnis unserer Erfahrungen aus der Physiotherapie und der Sportwissenschaft. Übungen mit dem eigenen Körper sind bevorzugte Wahl.

Return to Sport

Als wichtiges Bindeglied zwischen dem Reha-Training und der Rückkehr ins Mannschaftstraining steht bei einer optimalen