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Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Themen der Physiotherapie, Sport und Trainings.

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LEISTUNGSÜBERSICHT

E-Sports

[section]Wenn 99,6 Mio. Menschen 2018 die „League Worlds“ gesehen haben im Vergleich zu 103 Mio. Zuschauer den Super Bowl dann zeigt es uns doch sehr genau welche Bandbreite E-Sport erreicht hat.

Der E-Sport begeistert immer mehr Jugendliche und Erwachsene. Ein Sport, der nicht von jedem als Sport bezeichnet wird. Aber wir sehen den E-Sportler, die Person, selbst und damit die körperliche Belastung, kognitive Anstrengung und den Leistungsdruck. All dies ist bei jedem Sportler und jeder Sportart, ob Einzelsport oder Mannschaftssport, von wichtiger Bedeutung. So auch bei einem E-Sportler.

Um die bestmöglich Leistung aus dem Körper zu holen, muss das System Körper funktionieren. Der Körper ist keine Maschine, sondern ein hochkomplexes Zusammenspiel zwischen dem Kontrollsystem (Gehirn), dem passiven System (Knochen und Gelenken), dem aktiven System (Muskulatur) und dem viszeralen System (Organe). Schon bei kleinen Störungen in einem von diesen Systemen kann die sportliche Leistung gemindert sein oder Beschwerden und Symptome werden mehr.

Wie auch für Sportler aus anderen Sportarten bieten wir den E-Sportler eine professionelle Betreuung bei akuten Beschwerden, präventiv oder auch zur Leistungsoptimierung aus den Bereichen Physiotherapie, Osteopathie und Sporttherapie an. Zudem haben wir ein bestehendes Netzwerk aus u.a. Orthopäden, Ernährungswissenschaftler, Sportpsychologen, der komplementären Medizin und Zahnärzten.

Ob akute Schmerzen am Rücken/ Nacken oder Unterarm, als Ausgleichssport oder zum Stressabbau, um schlummernde Kräfte/Leistungen zu wecken oder um die Hand-Augen-Koordination und das periphere Sehen mit NeuroAthletik-Training zu verbessern oder einfach präventiv vorzubeugen, wir stellen ein individuelles und zielorientiertes Trainings- und Behandlungskonzept zusammen.

Gehört ihr auch zu den über 4,5Mio. organisierten E-Sportler in Deutschland, seid aktiv in einem der tausenden Clans und wollt professionelle Unterstützung für euren Körper, dann kommt bei PhysioSport vorbei.

Bilder:
Gorodenkoff - Shutterstock[/section]

Kiefersprechstunde CMD

[section] Der Kauapparat inklusive dem Kiefergelenk kann Auslöser für unterschiedliche Beschwerden sein. Angefangen von Nackenverspannungen und einseitigen Kopfschmerzen, Schwindel sowie Zähneknirschen und die Verhärtung der Kaumuskulatur. Bei letzterer können dann Schmerzen beim Kauen entstehen und eine verminderte Mundöffnung die Folge sein. Im folgenden Text ist der Ablauf einer interdisziplinären Kiefersprechstunde bei PhysioSport Köln beschrieben. Weitere Informationen finden Sie auch auf unseren CMD-Physiotherapie-Seiten und in unserem Informationsflyer. [/section] [accordion-section]

1. Annamnese

Eine ausführliche Anamneseerhebung ist immer die Grundlage für eine gute, gründliche Diagnostik.
  • Was ist Ihr Hauptproblem?
  • Seit wann haben Sie die Probleme?
  • Wodurch werden die Beschwerden ausgelöst?
  • Was ist Ihr Ziel?
  • Wie ist Ihre medizinische Vorgeschichte?
  • Haben Sie schon eine Beißschiene für die Nacht?
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2. Untersuchung

Im Rahmen einer Übersichtsuntersuchung machen wir uns zu Beginn ein ganzheitliches Bild von Ihnen. Wir betrachten Ihre Haltung, Ihren Gang, die Position Ihres Beckens, die Beweglichkeit Ihrer Halswirbelsäule, sowie die Position des Atlas (1. Halswirbel). Selbst Ihre Fußstellung interessiert uns.

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3. Orthopädische Tests

Im Detail untersuchen wir bei Ihnen mit spezifischen orthopädischen Tests die Halswirbelsäule, das Becken und das Kiefergelenk.

  • Was löst Ihren Schmerz in welcher Intensität aus?
  • Gibt es Bewegungseinschränkungen und wenn ja, sind diese schmerzhaft?
  • Welche muskulären Triggerpunkte im Gesichts- und Hals-/ Nackenbereich sind wie schmerzhaft? Falls es typische myofasziale Triggerpunkte in einem anderen Bereich des Körpers gibt, werden auch diese mit getestet und dokumentiert.
  • Gibt es eine bestimmte Bewegung, die immer das bekannte Symptom auslöst? Wenn ja, wie stark schmerzt es im Moment der Untersuchung?
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4. Release des Kiefergelenkes

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Dann testen wir mit einem Release des Kiefergelenkes aus, ob die bestehenden Beschwerden mit dem Kiefer in Verbindung gebracht werden können. Hierzu soll mithilfe eines Release das Kiefergelenk entspannt werden. Dabei wird ein sanfter Zug am Unterkiefer nach ventral (vorn) und caudal (unten) ausgeführt, bis das Gewebe nachlässt: Der sogenannte Release-Effekt setzt ein.

Anschließend bekommt der Patient zwei Watterollen zwischen die Zähne, sodass das Kiefergelenk entkoppelt ist und nicht in seine gewohnte Position zurückgeht (modifizierter Merssemann-Test). So sollen keine weiteren Afferenzen (Rückmeldungen an das Gehirn) vom Kiefergelenk und von der umgebenden Kaumuskulatur z.B. in Sinne von Schmerzen weitergeleitet werden. Durch dieses Manöver möchten wir eine Art neurologischen Reset für die Region schaffen.

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Wiederholung der Tests

Nach diesem Prozedere werden die vorab positiv ausgefallenen Tests wiederholt und es wird überprüft, was sich verändert hat. Bei einem deutlich verbesserten Ergebnis der Revaluation kann die Ursache der funktionellen Beschwerden im Kiefergelenk liegen. Eine funktionelle Aufbeißschiene kann dann so angepasst werden, dass der Kiefer dauerhaft in der Release-Position gehalten wird und sich die Schmerzen stetig vermindern.

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Beinachsentraining

Eine Fehlstellung der Beinachse kann zu Schmerzen in den verschiedenen Gelenken des Beines führen und sich auch bis in die Wirbelsäule fortsetzen.

Funktionelles Training

Wichtigste Ziele im funktionellen Training sind die Stabilisation von Gelenken, Stabilisation des Rumpfes (sog. Core-Stability), sowie die Sensomotorik.

Outdoortraining

Das Outdoor Training ist das Ergebnis unserer Erfahrungen aus der Physiotherapie und der Sportwissenschaft. Übungen mit dem eigenen Körper sind bevorzugte Wahl.

Return to Sport

Als wichtiges Bindeglied zwischen dem Reha-Training und der Rückkehr ins Mannschaftstraining steht bei einer optimalen